Angebote zu "Bernhard" (10 Treffer)

Olpen, Bernhard: Johann Karl Vietor (1861-1934)
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Johann Karl Vietor (1861-1934)Ein deutscher Unternehmer zwischen Kolonialismus, sozialer Frage und ChristentumTaschenbuchvon Bernhard OlpenEAN: 9783515108379Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 624Abbildungen: 5 Schwarz-Wei&#223- Abbil

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 21.08.2017
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Olpen, Bernhard: Fritz Fischer im Nationalsozia...
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Der Weg eines Historikers im Spannungsfeld konservativ-reaktionärer Erziehung, sozialkritischer Einflüsse und persönlichen Karrierestrebens

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Stand: 24.09.2016
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Johann Karl Vietor (1861-1934) als Buch von Ber...
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Johann Karl Vietor (1861-1934):Ein deutscher Unternehmer zwischen Kolonialismus, sozialer Frage und Christentum Bernhard Olpen

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Stand: 23.08.2017
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Ende gut - alles gut!? als eBook Download von O...
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Ende gut - alles gut!?:Beiträge zur Eschatologie aus pfingstlicher Sicht Ole Dost, Hubert Jurgensen, Bernhard Olpen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 03.08.2017
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Johann Karl Vietor (1861-1934) als eBook Downlo...
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Johann Karl Vietor (1861-1934):Ein deutscher Unternehmer zwischen Kolonialismus, sozialer Frage und Christentum Bernhard Olpen

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Johann Karl Vietor (1861-1934) als eBook von Be...
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Johann Karl Vietor (1861-1934) ab 89 EURO Ein deutscher Unternehmer zwischen Kolonialismus, sozialer Frage und Christentum

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Stand: 15.08.2017
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Ende gut - alles gut!? als eBook von Ole Dost, ...
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Ende gut - alles gut!? ab 9.99 EURO Beiträge zur Eschatologie aus pfingstlicher Sicht

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Stand: 15.08.2017
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Ende gut - alles gut!? - Beiträge zur Eschatolo...
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Ende gut ... alles gut! - So könnte das (erhoffte und gewünschte) Fazit zur christlichen Endzeiterwartung lauten. Allerdings wird diese Kurzformel den vielen Fragen und Spekulationen nicht gerecht; auch blendet es aus, dass ganz unterschiedliche Endzeitszenarien in christlichen Kreisen verbreitet wurden (und werden). Wer sich jedoch ernsthaft mit den Aussagen der Bibel zur Endzeit befassen möchte, kommt an der Verkündigung Jesu und der Apostel nicht vorbei. Die erste Christenheit hoffte auf die nahe Wiederkunft Christi (1Thess 4,13ff), um an der Vollendung seiner messianischen Herrschaft teilzuhaben. Diese eschatologische (Nah-)Erwartung geriet im Laufe der Kirchengeschichte in den Hintergrund. Nur Randgruppen entdeckten sie wieder, darunter die frühe Pfingstbewegung, die erwartungsvoll und mit Glauben betete: Herr, komme bald! Dieser Band soll dem Leser helfen: 1. die Endzeitbotschaft Jesu im Lichte des frühjüdischen Hintergrunds besser zu verstehen; 2. die lebhafte Erwartung der Wiederkunft Christi (Maranatha) als Kern der christlichen Hoffnung und Spiritualität neu zu würdigen; 3. dem Verlust der Naherwartung der Wiederkunft Christi (Olpen) in der westlichen Pfingstbewegung entgegenzuwirken und zu neuer Vitalität verhelfen. Schließlich soll auch ein Einblick in die Entwicklung der Eschatologie innerhalb der Pfingstbewegung gewährt werden. Der letzte Beitrag endet daher in einem Plädoyer für eine Erneuerung der eschatologischen Naherwartung. Mit Beiträgen von: Ole Dost, Hubert Jurgensen und Bernhard Olpen Ole Dost, Studienrat und Pfarrer der Evangelischen Kirche in Württemberg. Nach seinem Studium am Theologischen Seminar BERÖA schloss sich ein Studium der Evangelischen Theologie an der Universität Tübingen an. Dort beschäftigte er sich u. a. mit den Textfunden aus Qumran, was seine Neugierde weckte und zu weiteren Forschungen bzgl. des frühen Judentums führte. Derzeit ist er für den Religionsunterricht an den Gymnasien in Sulz am Neckar und Oberndorf am Neckar verantwortlich. Dr. Hubert Jurgensen hat sich im Rahmen einer Promotion an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Straßburg und als langjähriger theologischer Dozent an pfingstlichen Theologischen Seminaren mit dem Thema der neutestamentlichen Eschatologie intensiv beschäftigt. Es ist ihm ein großes Anliegen, zu einem ausgewogenen und biblisch fundierten Umgang mit den damit verbundenen Fragen innerhalb der Pfingstbewegung beizutragen. Dr. Bernhard Olpen, leitender Pastor des Christlichen Zentrums Düsseldorf (CZD), Dozent für Neuere Kirchengeschichte am Theologischen Seminar BERÖA sowie stellvertretender Leiter des Theologischen Ausschusses des BFP. Er ist Autor mehrerer Bücher zu geschichtlichen und kirchengeschichtlichen Themen.

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Stand: 11.07.2017
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Johann Karl Vietor (1861-1934) - Ein deutscher ...
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Johann Karl Vietor zählt zu den führenden Vertretern einer alternativen, reformistischen Kolonialpolitik, die sich seit der Jahrhundertwende immer größeres, öffentliches Gehör verschaffen konnte. Aus dem Umfeld der Bremer Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts kommend und eng verzahnt mit neupietistischen und sozial-konservativen Strömungen, gelang es ihm, ein Netzwerk aus protestantischen Missionsgesellschaften und selbständigen Kaufleuten zu knüpfen, das aus jeweils unterschiedlichen Motiven auf eine Förderung der eigenständigen Marktfähigkeit der indigenen kolonialen Bevölkerung drängte. Bernhard Olpen legt mit seiner Arbeit erstmals eine umfassende biografische Untersuchung zu einem der führenden Kolonialkaufleute der deutschen Kolonialära vor und kann dabei auch die schwierigen Rahmenbedingungen für die deutsche Kolonialwirtschaft nach dem Ersten Weltkrieg aufzeigen, da Vietor als einem der ganz wenigen deutschen Unternehmer ein Neuanfang in den togoischen Mandatsgebieten gelang. Daneben öffnet die Untersuchung auch den Blick für die Zusammenhänge innerhalb des weit verzweigten christlich-nationalen Konservatismus des Kaiserreiches und der Weimarer Republik.

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Stand: 22.08.2016
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Deutschlands kulturelle Entfaltung 1763-1789 - ...
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Deutschlands kulturelle Entfaltung 1763-1790 Einführung: Rudolf Vierhaus | Reinhart Koselleck: Sprachwandel und sozialer Wandel im ausgehenden Ancien Regime | Manfred Riedel: Historizismus und Kritizismus: Kants Streit mit G. Forster und J. G. Herder | Manfred Fuhrmann: Die ,Querelle des Anciens et des Modernes, der Nationalismus und die Deutsche Klassik | Stefan Kunze: Die Wiener Klassik und ihre Epoche: Zur Situierung der Musik von Haydn, Mozart und Beethoven | Andreas Kleinert: Physik zwischen Aufklärung und Romantik: Die Anfangsgründe der Naturlehre von Erxleben und Lichtenberg Die Neubestimmung des Menschen: Wandlungen des anthropologischen Konzepts im 18. Jahrhundert Einführung: Richard Toellner | Bernhard Fabian: Newtonische Anthropologie: Alexander Popes Essay on Man | Jürgen von Stackelberg: Das Bild der Frau im französischen Roman des achtzehnten Jahrhunderts | Christian Probst: Das Menschenbild der praktischen Medizin im 18. Jhd., gezeigt an den Beispielen der latromechanik und des Epidemismus | Wilhelm Schmidt-Biggemann: Mutmaßungen über die Vorstellung vom Ende der Erbsünde | Odo Marquard: Der angeklagte und der entlastete Mensch in der Philosophie des 18. Jahrhunderts | Wolf Lepenies: Naturgeschichte und Anthropologie im 18. Jhd. | Gerd Kleinheyer: Wandlungen des Deliquentenbildes in den Strafrechtsordnungen des 18. Jhd.| Hans-Jürgen Schings: Der anthropologische Roman. Seine Entstehung und Krise im Zeitalter der Spätaufklärung | Victor Link: A monopoly contrary to the nature and reason of things: Frühe literarische Opposition gegen Maschinen in England Wilhelm Schmidt-Biggemann (* 23. Juni 1946 in Olpe) ist ein deutscher Philosophiehistoriker und Hochschullehrer in Berlin. Wilhelm Schmidt-Biggemann studierte von 1966 bis 1974 Philosophie, Literaturwissenschaft, Geschichte und Theologie an der Ruhr-Universität Bochum. 1974 beendete er sein Studium mit einer Dissertation zu Maschine und Teufel. Jean Pauls Jugendsatiren nach ihrer Modellgeschichte. Von 1974 bis 1976 forschte er an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel zur frühen Neuzeit und zur Religionsphilosophie von Hermann Samuel Reimarus. Von 1976 bis 1979 war er Abteilungsleiter am dortigen Wissenschaftsprogramm. Als Assistent am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin habilitierte Schmidt-Biggemann 1981 mit einer Arbeit zu Topica universalis. Eine Modellgeschichte humanistischer und barocker Wissenschaft. Seit 1989 ist Schmidt-Biggemann Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Religionsphilosophie, Geschichte der Philosophie und Philologie in der Frühen Neuzeit, Geschichtsphilosophie, Geschichte der Metaphysik und Geschichte der politischen Philosophie.

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Stand: 11.07.2017
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