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Babysitter für 3 Kinder in 51515 Kürten gesucht

Guten Tag, ich bin auf der suche nach einer zuverlässigen und regelmäßigen Kinderbetreuung für meine drei Kinder in Kürten-Olpe am Nachmittag/Abend. +++ Details: +++ Tagesmutter: Nein

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 02.06.2020
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Soziale Arbeit im Kinderhospiz
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Menschen, die im Sterben liegen begleitet und unterstützt werden, ist nicht erst seit einigen Jahren so. Den Ursprung findet man bereits in den Anfängen des Christentums. Hospize wurden im Sinne der Gastfreundlichkeit zur Beherbergung von Reisenden und Pilgern, hauptsächlich entlang der Pilgerwege errichtet. Diese Art 'Raststätten' boten Zuflucht und Verpflegung für die Pilger, aber auch Kranke und Sterbende fanden hier Pflege und Beistand. Gerade im Mittelalter, als die Menschen sich zwangsläufig, bedingt durch Seuchen, Hungersnöte und Kriege, mit dem Tod auseinandersetzen mussten wurden viele solcher Orte errichtet (vgl. Blau, 2001, S.11). Durch medizinische Fortschritte und dem Wandel der Zeit wurde auch die Lebenserwartung der Menschen höher, das Thema Sterben schien nicht mehr aktuell genug, um sich damit auseinandersetzen zu wollen. Die Beherbergungen nahmen ab. Durch Cicily Saunders (Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin), die 1967 das erste Hospiz in London gründete und sich für die Gründung weiterer einsetzte, wurde das Thema Sterben wieder präsent. Ihre Hospizidee, die weltweite Anerkennung und Nachahmung gewann, ist Ausgangspunkt für die heutige Hospizbewegung. Der Name Hospiz (in Anlehnung an die Anfänge des Christentums und Mittelalter) steht für eine weltweite Bewegung, die sich die Begleitung Schwerkranker, Sterbender und deren Angehörigen zur Aufgabe gemacht hat (vgl. ebd., S.13). Mittlerweile gibt es neben den ursprünglich stationären Einrichtungen, ambulante Hospizdienste und auch Palliativstationen, die in Krankenhäusern entstanden sind. Aber auch Unterstützung für die Angehörigen, wie z.B. Trauerarbeit, ist mittlerweile fester Bestandteil der Hospizarbeit. Die Hospizbewegung hat bewirkt, dass immer mehr Spezialisierungen in diesem Bereich Platz finden. So gibt es u.a. inzwischen Tageshospize, Hospize für AIDS-Kranke, aber auch Kinderhospize. In der vorliegenden Hausarbeit soll es schwerpunktmässig um die Hospize für Kinder gehen. Da die wenigsten Kinder in Deutschland an chronischen Erkrankungen sterben, sah man lange Zeit nicht den Bedarf, bis schliesslich 1997 in Olpe (Nordrhein-Westfalen) das erste Kinderhospiz 'Haus Balthasar' gegründet wurde. Bis dahin war aber ein langer Weg. 1990 wurde von sieben Familien, deren Kinder unheilbar erkrankt waren, der Kinderhospizverein in Deutschland gegründet. Diese Gründung brachte letztlich den Anstoss für die Einrichtung eines Kinderhospizes (vgl. ebd., S.28). Inzwischen gibt es

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Stand: 02.06.2020
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Sterbebegleitung bei Kindern - Kinderhospize in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Universität zu Köln (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Seminar für Körperbehindertenpädagogik - Begleitung von progredient Erkrankten als pädagogische Herausforderung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die folgende Ausarbeitung des Referates 'Sterbebegleitung bei Kindern - Kinderhospize in Deutschland' hat das Ziel, die Idee der Hospizbewegung im Allgemeinen und die Bedeutung der Hospize für Kinder im Besonderen darzustellen. In Deutschland sterben täglich Kinder an Krankheiten, durch Unfälle oder aufgrund einer bestehenden Behinderung. Viele Eltern sind mit der Aufgabe, ihre Kinder zu Hause in ihren letzten Tagen oder Wochen zu begleiten, überfordert. Sie stehen oftmals alleine da und erhalten keine adäquate Hilfe von aussen. Oft bleibt daher die letzte Möglichkeit, die Kinder in der Obhut eines Krankenhauses sterben zu lassen. Wie jedoch viele Erwachsene so möchten auch die meisten Kinder in der ihnen vertrauten Umgebung ihre letzte Lebenszeit verbringen. Um ihnen dies ermöglichen zu können, ist es unabdingbar, dass sich die Hospizbewegung vermehrt auch dieser Gruppe zuwendet. Denn gerade hier bestehen noch viele gesellschaftliche Tabugrenzen, die es zu überwinden gilt. In unserer Arbeit möchten wir einen groben Einblick liefern, wie dies geschehen kann. Wir werden hierzu zunächst einmal klären, was der Begriff 'Hospiz' beinhaltet, wie er sich im Laufe der Geschichte entwickelt hat und welches die grundlegenden Gedanken der Bewegung sind. Danach folgt als konkretes Beispiel für ein Kinderhospiz, die Vorstellung des Hospizes 'Haus Balthasar' in Olpe. Neben der Beschreibung der Einrichtung werden wir auch eine Familie vorstellen, die häufiger Gast in diesem Haus ist. [...]

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Stand: 02.06.2020
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Kinderhospiz Balthasar: Wie Kinder sterben
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Katholisch-theologischen Fakultät ), Veranstaltung: Im Sterben: Umfangen vom Leben, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Hauptseminars Im Sterben: Umfangen vom Leben soll in dieser Hausarbeit das Thema Kinderhospiz Balthasar: Wie Kinder sterben behandelt werden. Dabei gliedert sich die Arbeit in zwei Teile. Im ersten Teil wird die Frage Wie gehen sterbenskranke Kinder mit ihrem nahenden Tod um? (Kapitel 2) gestellt. Um die Ergebnisse der Fachliteratur zu verdeutlichen, wird zum Schluss des ersten Teils das Gedicht onko, onko, das zwei krebskranke Jungen verfasst haben, inhaltlich analysiert. Anschliessend soll es um das Kinderhospiz Balthasar in Olpe (Kapitel 3) gehen. Zunächst soll das Gebäude näher beschrieben werden, damit man es sich besser vorstellen kann. Darüber hinaus wird die Finanzierung geklärt und die Zielgruppe beschrieben (Kapitel 3. 1.). Dann folgen die Aufgaben und Ziele des Kinderhospiz (Kapitel 3. 2.). Kinder verkörpern Leben und Zukunft. Wenn nun aber ein Kind an einer unheilbaren Krankheit erkrankt, stellt dies eine enorm hohe Belastung für die Familie dar. Verzweiflung, Angst, Protest und Resignation sind typische Reaktionen auf die erschütternde Diagnose. Das Sterben eines Kindes verdeutlicht auf äusserste Weise die eigene Macht- und Hilflosigkeit gegenüber dem Tod. Zumal der Tod in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema ist. Wie gehen die Kinder selber mit ihrem bevorstehenden Tod um? Hildegard Iskenius-Emmler behauptet, dass todkranke Kinder ganz genau spüren, dass sterben müssen. Sie merken, dass ihre Ängste über die normalen Trennungs- und Verlustängste, die sie im Krankenhaus haben, hinausgehen. Sie empfinden nämlich Todesängste. Noch schlimmer als die Todesangst, ist das veränderte 'sonderbare' Verhalten der Familienangehörigen, die das Kind anders behandeln als vorher. Dieses 'sonderbare' Verhalten kann z.B. in Form von Verwöhnung auftreten. Die Eltern verwöhnen ihr Kind, wobei sie nicht erkennen, was dem Kind wirklich wichtig ist.

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Stand: 02.06.2020
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Leben behinderter Menschen im Heim
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Sonderpädagogik), Veranstaltung: Institutionen der Sonderpädagogik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Ausarbeitung unseres Referats behandelt das Thema 'Heimerziehung'. Heimerziehung ist eines der Handlungsfelder, die im Rahmen des Seminars 'Handlungs- und Aufgabenfelder der Sonderpädagogik' behandelt wurden. Wir haben den Inhalt weitestgehend auf den Aspekt 'Wohnen behinderter Menschen in Einrichtungen der Behindertenhilfe' eingeschränkt. Das Thema beschränkt sich auf diesen Aspekt, da bereits eine zu dem oben genannten Seminar erstellte Hausarbeit Jugendhilfeheime im Speziellen untersucht hat. Wir beziehen uns vor allem auf die Studie 'Möglichkeiten und Grenzen selbstständiger Lebensführung in Einrichtungen der Behindertenhilfe' der Tübinger Forschungsstelle 'Lebenswelten behinderter Menschen'. Der Leitgedanke der Studie war die Suche nach Qualität in den Wohneinrichtungen für behinderte Menschen. Wir beginnen unsere Ausarbeitung mit einer Definition von Heimerziehung. Anschliessend gehen wir auf die Geschichte ein. Bei diesen Punkten beziehen wir uns ausschliesslich auf Kinder- und Jugendeinrichtungen. Des Weiteren behandeln wir ausführlich den Lebensalltag behinderter Menschen im Heim. Besonders wichtig waren uns dabei die Selbstbestimmung, die Kompetenzräume und die Möglichkeit soziale Kontakte auszuleben. Den Abschluss unserer Ausarbeitung bildet das Fallbeispiel Josefshaus in Olpe. Es zeigt, wie Heimerziehung für diesen Personenkreis in der Praxis umgesetzt wird.

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Stand: 02.06.2020
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Trauernde begleiten
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Trauernden Menschen gegenüberzutreten, ist nicht leicht. Wie kann man Trauernde begleiten, wie sie unterstützen? Zum Beispiel, als Freund, als Nachbar, als beruflich Betroffener? Das sind zentrale Anliegen in diesem Buch von Stephanie Witt-Loers. Die Fachbuchautorin verknüpft Theorie und Praxis eng miteinander und klärt anschaulich wesentliche Fragen zum Thema Trauer. Trauernde laufen Gefahr, ausser dem Verstorbenen auch noch ihre sozialen Bindungen und den Kontakt zu ihrer Umgebung zu verlieren. Damit das nicht geschieht, ermutigt die Autorin auf den Trauernden zuzugehen und sich der Begegnung mit Trauernden zu stellen. Hier möchte Stephanie Witt-Loers unterstützen, Orientierung geben und begleiten. Anregen möchte sie auch, sich mit eigenen Trauererfahrungen und Gedanken zum Themenbereich Tod und Trauer auseinanderzusetzen. Denn jeder von uns kann selbst trauernd sein oder zum Trauernden werden. Das Buch ist ein wertvolles Nachschlagewerk in der Begegnung mit betroffenen Menschen und wird für Familien, Freunde, Nachbarn, Kollegen aber auch in Institutionen, in Hospizen, in Krankenhäusern, Arzt- und Hebammenpraxen, in Gemeinden, in Vereinen, in Firmen und in Schulen Unterstützung und Begleitung sein.Die AutorinStephanie Witt-Loers ist Kinder- und Familientrauerbegleiterin und Trauerbegleiterin in eigener Praxis. Sie ist Fachbuchautorin und arbeitet unter anderem auch am Kindertrauerzentrum Thalita des Kinder- und Jugendhospizes Balthasar in Olpe. Als Fortbildungsreferentin ist sie für Lehrer, Erzieher, Hebammen, Pflegepersonal, Sozialpädagogen, Seelsorger, Ärzte, Trauerbegleiter sowie im Hospiz Arbeitende tätig und hält Vorträge zum Themenbereich. Die Autorin ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Bergisch Gladbach.

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Stand: 02.06.2020
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Trauernde begleiten
25,90 CHF *
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Trauernden Menschen gegenüberzutreten, ist nicht leicht. Wie kann man Trauernde begleiten, wie sie unterstützen? Zum Beispiel, als Freund, als Nachbar, als beruflich Betroffener? Das sind zentrale Anliegen in diesem Buch von Stephanie Witt-Loers. Die Fachbuchautorin verknüpft Theorie und Praxis eng miteinander und klärt anschaulich wesentliche Fragen zum Thema Trauer. Trauernde laufen Gefahr, ausser dem Verstorbenen auch noch ihre sozialen Bindungen und den Kontakt zu ihrer Umgebung zu verlieren. Damit das nicht geschieht, ermutigt die Autorin auf den Trauernden zuzugehen und sich der Begegnung mit Trauernden zu stellen. Hier möchte Stephanie Witt-Loers unterstützen, Orientierung geben und begleiten. Anregen möchte sie auch, sich mit eigenen Trauererfahrungen und Gedanken zum Themenbereich Tod und Trauer auseinanderzusetzen. Denn jeder von uns kann selbst trauernd sein oder zum Trauernden werden. Das Buch ist ein wertvolles Nachschlagewerk in der Begegnung mit betroffenen Menschen und wird für Familien, Freunde, Nachbarn, Kollegen aber auch in Institutionen, in Hospizen, in Krankenhäusern, Arzt- und Hebammenpraxen, in Gemeinden, in Vereinen, in Firmen und in Schulen Unterstützung und Begleitung sein.Die AutorinStephanie Witt-Loers ist Kinder- und Familientrauerbegleiterin und Trauerbegleiterin in eigener Praxis. Sie ist Fachbuchautorin und arbeitet unter anderem auch am Kindertrauerzentrum Thalita des Kinder- und Jugendhospizes Balthasar in Olpe. Als Fortbildungsreferentin ist sie für Lehrer, Erzieher, Hebammen, Pflegepersonal, Sozialpädagogen, Seelsorger, Ärzte, Trauerbegleiter sowie im Hospiz Arbeitende tätig und hält Vorträge zum Themenbereich. Die Autorin ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Bergisch Gladbach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Soziale Arbeit im Kinderhospiz
3,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Menschen, die im Sterben liegen begleitet und unterstützt werden, ist nicht erst seit einigen Jahren so. Den Ursprung findet man bereits in den Anfängen des Christentums. Hospize wurden im Sinne der Gastfreundlichkeit zur Beherbergung von Reisenden und Pilgern, hauptsächlich entlang der Pilgerwege errichtet. Diese Art 'Raststätten' boten Zuflucht und Verpflegung für die Pilger, aber auch Kranke und Sterbende fanden hier Pflege und Beistand. Gerade im Mittelalter, als die Menschen sich zwangsläufig, bedingt durch Seuchen, Hungersnöte und Kriege, mit dem Tod auseinandersetzen mussten wurden viele solcher Orte errichtet (vgl. Blau, 2001, S.11). Durch medizinische Fortschritte und dem Wandel der Zeit wurde auch die Lebenserwartung der Menschen höher, das Thema Sterben schien nicht mehr aktuell genug, um sich damit auseinandersetzen zu wollen. Die Beherbergungen nahmen ab. Durch Cicily Saunders (Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin), die 1967 das erste Hospiz in London gründete und sich für die Gründung weiterer einsetzte, wurde das Thema Sterben wieder präsent. Ihre Hospizidee, die weltweite Anerkennung und Nachahmung gewann, ist Ausgangspunkt für die heutige Hospizbewegung. Der Name Hospiz (in Anlehnung an die Anfänge des Christentums und Mittelalter) steht für eine weltweite Bewegung, die sich die Begleitung Schwerkranker, Sterbender und deren Angehörigen zur Aufgabe gemacht hat (vgl. ebd., S.13). Mittlerweile gibt es neben den ursprünglich stationären Einrichtungen, ambulante Hospizdienste und auch Palliativstationen, die in Krankenhäusern entstanden sind. Aber auch Unterstützung für die Angehörigen, wie z.B. Trauerarbeit, ist mittlerweile fester Bestandteil der Hospizarbeit. Die Hospizbewegung hat bewirkt, dass immer mehr Spezialisierungen in diesem Bereich Platz finden. So gibt es u.a. inzwischen Tageshospize, Hospize für AIDS-Kranke, aber auch Kinderhospize. In der vorliegenden Hausarbeit soll es schwerpunktmässig um die Hospize für Kinder gehen. Da die wenigsten Kinder in Deutschland an chronischen Erkrankungen sterben, sah man lange Zeit nicht den Bedarf, bis schliesslich 1997 in Olpe (Nordrhein-Westfalen) das erste Kinderhospiz 'Haus Balthasar' gegründet wurde. Bis dahin war aber ein langer Weg. 1990 wurde von sieben Familien, deren Kinder unheilbar erkrankt waren, der Kinderhospizverein in Deutschland gegründet. Diese Gründung brachte letztlich den Anstoss für die Einrichtung eines Kinderhospizes (vgl. ebd., S.28). Inzwischen gibt es

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Stand: 02.06.2020
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Soziale Arbeit im Kinderhospiz
10,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Menschen, die im Sterben liegen begleitet und unterstützt werden, ist nicht erst seit einigen Jahren so. Den Ursprung findet man bereits in den Anfängen des Christentums. Hospize wurden im Sinne der Gastfreundlichkeit zur Beherbergung von Reisenden und Pilgern, hauptsächlich entlang der Pilgerwege errichtet. Diese Art 'Raststätten' boten Zuflucht und Verpflegung für die Pilger, aber auch Kranke und Sterbende fanden hier Pflege und Beistand. Gerade im Mittelalter, als die Menschen sich zwangsläufig, bedingt durch Seuchen, Hungersnöte und Kriege, mit dem Tod auseinandersetzen mussten wurden viele solcher Orte errichtet (vgl. Blau, 2001, S.11). Durch medizinische Fortschritte und dem Wandel der Zeit wurde auch die Lebenserwartung der Menschen höher, das Thema Sterben schien nicht mehr aktuell genug, um sich damit auseinandersetzen zu wollen. Die Beherbergungen nahmen ab. Durch Cicily Saunders (Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin), die 1967 das erste Hospiz in London gründete und sich für die Gründung weiterer einsetzte, wurde das Thema Sterben wieder präsent. Ihre Hospizidee, die weltweite Anerkennung und Nachahmung gewann, ist Ausgangspunkt für die heutige Hospizbewegung. Der Name Hospiz (in Anlehnung an die Anfänge des Christentums und Mittelalter) steht für eine weltweite Bewegung, die sich die Begleitung Schwerkranker, Sterbender und deren Angehörigen zur Aufgabe gemacht hat (vgl. ebd., S.13). Mittlerweile gibt es neben den ursprünglich stationären Einrichtungen, ambulante Hospizdienste und auch Palliativstationen, die in Krankenhäusern entstanden sind. Aber auch Unterstützung für die Angehörigen, wie z.B. Trauerarbeit, ist mittlerweile fester Bestandteil der Hospizarbeit. Die Hospizbewegung hat bewirkt, dass immer mehr Spezialisierungen in diesem Bereich Platz finden. So gibt es u.a. inzwischen Tageshospize, Hospize für AIDS-Kranke, aber auch Kinderhospize. In der vorliegenden Hausarbeit soll es schwerpunktmäßig um die Hospize für Kinder gehen. Da die wenigsten Kinder in Deutschland an chronischen Erkrankungen sterben, sah man lange Zeit nicht den Bedarf, bis schließlich 1997 in Olpe (Nordrhein-Westfalen) das erste Kinderhospiz 'Haus Balthasar' gegründet wurde. Bis dahin war aber ein langer Weg. 1990 wurde von sieben Familien, deren Kinder unheilbar erkrankt waren, der Kinderhospizverein in Deutschland gegründet. Diese Gründung brachte letztlich den Anstoß für die Einrichtung eines Kinderhospizes (vgl. ebd., S.28). Inzwischen gibt es

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Stand: 02.06.2020
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